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Dass Don Corleon nicht nur moderne Reggae- und Dancehall-Produktionen beherrscht, weiß man spätestens seit er Protoje's Debütalbum „Seven Year Itch“ und im Juni „Dub in HD“ produziert hat. Jetzt hat er mit dem „Antique Riddim“ einen neuen One-Riddim-Sampler im Rub-A-Dub-Stil veröffentlicht. Es handelt sich dabei um einen entspannten One-Drop mit dezenten Bläsersätzen und man erkennt trotz „antiker“ Aufmachung doch die Handschrift des Produzenten. |
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Ein schöner One-Drop mit fast schon poppigem Sound und digitalen und akustischen Elementen, das ist es, was die neueste Kreation von Unga aus dem Hause Notice ausmacht. Der „Heart And Soul Riddim“ wurde von der Further Notice Band eingespielt und reiht sich stilistisch ansatzlos an Modern Roots-Produktionen von Don Corleon, Penthouse oder Shane Brown ein. Passend zum leichten und lieblichen Instrumental bewegen |
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Dopewalker bleibt dem gratis Motto treu und bietet auch das aktuelle Album "Dopewalker - Hier und Jetzt" als free Download an. Fürs CD Regal gibt es im Shop Versionen der CD mit Booklet, Bonustrack etc. (man kan übrigens auch spenden). Auf meist lockeren, leicht pop-lastigen Riddims singt sich Dopewalka durch die 11 Tracks. Wie im letzten Album, gehen mir die pop-Einflüsse bei Tunes wie "Nackt im Regen" etwas zu weit - hat etwas von Schlagermusik. Gut produziert, gute Texte > Downloaden, reinhören und spenden http://dopewalka.net (KB) |
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Leider ist mein Spanisch ziemlich schlecht. Viel mehr als "wieviel Uhr ist es" kann ich net :-) Zum Glück lebt Musik nicht alleine vom Text, sondern von Riddim Style und Text. Das was ich beurteilen kann - Riddims und Style ist cool. Dactah Chando, ein Surfer von Teneriffa, hat in der King Size Dub15 Comp auf sich aufmerksam gemacht und setzt den Trend in Dactah Chando-Clara fort. |
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Jamaram in Dub
Angedubbten Riddim Version und tief verdubbten Tracks sind auf Jamaram in Dub zu finden. 3 komplett neue Tracks und verdubben der letzten 4 Alben. Gewohnt gut produziert - nicht so ganz meins zu viel Dub. Aber wirklich entspannt zum neben her laufen lassen(KB) http://www.jamaram.de mehr zu Jamaram auf BigUp |
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African Revolution muss nicht Krieg sein. Tiken Jah Fakoly strebt die intellektuelle Revolution an. Mit Aussagen wie „Go to school brother/And learn what they are doing“ legt er den Finger in die Wunde und greift verärgert die politische Führung an. Musikalisch hat sich Tiken Jah Fakoly etwas vom klassischem Reggae hin zum afrikanischen entwickelt. |
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Wenn ich das richtig verstehe liegt mir mit Barefoot Basement ein Live-Mitschnitt vor. Das überrascht, klingt die Qualität doch nach Studio - Hut ab. Die Band aus Wien bringt uns klassischen instrumentalen Reggae. Mir persönlich sind die meisten Tracks 1-2 Ticks zu langsam. Sehr schön finde ich den Übergang von Walzer in Reggae in Finding the words - Was übrigens auch der einzige Track mit einer Stimme ist.. |
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Aus der polnischen Reggae und Dancehall Szene erreicht uns Paprika Korps mit dem 6ten Album Metalchem(Name einer Fabrik). Paprika Korps trat 1996 als Schülerband ins Leben und überrascht mich mit einem experimentierfreudigem Rock - Reggae/Dub/DnB Album. Der Rock Reggae der Band erhält eine schöne treibende Note und Freunde von Gitarren kommen auf ihre Kosten. |
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Als erstes fällt mir die angenehme Stimme auf, danach das musikalische Ambiente - nice. Vido Jelashe und BuddhaRich haben auf Richard & i - Babylon must go down richtig gute Arbeit geleistet. Angenehme Dub-Reggae Riddims mit Elektro-Elementen(80er Style). Der Dub-Reggae versteckt sich in manchen Stücken zwar hinter dem spacigem Elektro Sound, schwingt aber meist im Vordergrund mit. Sehr angenehme CD, die eine selten bediente Sparte füllt(2010KB) |
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Die 8köpfige Band The Unlimiters(ehem. The Essentials) aus Berlin versetzten einen mit dem Sound in die "gute alte Zeit". Eine entspannt-hüpfende Mischung aus Ska, Rocksteady und Calypso vermischt mit einer kleinen Portion Jazz. Schöne Bläser Passagen wie in Casioyama oder Extortion gefallen mir sehr gut. Die Kombination der weiblichen und männlichen Vocals in z.b. Hard Times waren zunächst etwas gewöhnungsbedürftig. |
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Die fröhlichen Aufständigen(Irie Revoltes) aus Heidelberg steuern etwas für die weltweite Bewegung(Mouvement Mondial) bei. Die 3 Vocals der Band sprechen deutsch, französisch und englisch mit haben unterschiedliche Stylz. Wie schon in den 2 vorherigen CDs ergibt sich eine gute Kombination. Die Band spielt gewohnt gut, wenn auch nur noch selten reinen Reggae. Klar, bei Tunes wie Merci spürt man der Reggae direkt, jedoch ist dieses Gefühl sonst gerne mit Pop,Rock,Rap gemischt. |
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