Die Jah Love Band aus Italien hat sich 2001 gegründet und besteht aus: Fabio Cesarini (voice), Andrea Mussi (keyboards and backing vocals), Francesco Maffoni (guitar and backing vocals), Giulio Gramegna (drums), and Michelangelo Vercesi (bass). Mit Jah Love - Strength for life hat die Band ein gelungenes, recht klassisches Roots Reggae Album abgeliefert. Die verschiedenen Vocals ergänzen sich schön und die Band liefert solide Arbeit ab
Aus dem Hause Upliftment Int´l / Dreadsquad Prod. kommt der Question Riddim über Germaica zu uns. 9 Tunes schmücken den digital-rootsig hüpfenden Riddim.
Als ich die CD einlegte, brauchte ich etwas, bis sich mein Ohr an den Brit-Pop Reggae gewöhnt hatte. Diese Minute sollte man seinem Ohr gönnen, erwartet einen doch eine tolle Cover CD von Ali Campbell (the legendary UB40 voice). Das Covern von Songs ins Reggae hat ja eine lange Tradition, Ali Campbell übertreibt es zwar etwas mit einem Cover-Album ;-) Nichts desto trotz ist Great British Songs ein schönes (Brit Pop) Roots Album. Sowohl laut aufgedreht als auch dezent im Hintergrund gefällt mir die CD (2010 KB)
Die Black Akadehmy Crew aus Barcelona bringt den Righteousness Riddim Riddim zu uns. Ein ganz entspannter basslastiger Roots-Riddim mit einer bunten Mischung internationaler Künstler.
Mark Wonder and friends
Ein Album der Zusammenarbeit- In Mark Wonder and Friends gibt es wie der Name verspricht keinen Single Tune von Andrew Thompson alias Mark Wonder. Als Freunde hat sich eine imposante Mischung von Luciano, Gentleman, Sizzla, Capleton, Anthony B oder Junior Kelly angesammelt. Neben den illustren Gästen wurde auf gute Roots Arbeit gesetzt und ein schönes Album gebastelt.
Collie Buddz bietet den Fans seine neue EP Playback als gratis Download auf seiner Homepage an. Nach dem eintragen irgendeiner E-Mail und 77MB später ist die 8 Tune EP Playback auf dem Rechner und man kann sich freuen. Nach 3 Jahren Ruhe kommt die EP gut ausgearbeitet und mit frischen Riddims daher. Ob Dancehall Tunes wie Playback, Hope (ft. Demarco) oder Reggae Tunes wie Serious, Holiday allesamt schön geworden. Collie Buddz startet durch! Download Link
Cornadoor, der symphatische Reggae-Sänger aus dem ostwestfälischen Bielefeld veröffentlichte vor kurzem sein lang erwartetes Debütalbum "Without Restrictions , ein Longplayer mit 17 lupenreinen Modern-Roots Reggae Tracks. Mit seiner rauhen Stimme, freshen Riddims und Patois-Lyrics, die sich um Themen wie Korruption, Armut, Willkür, der Liebe und das generelle Weltgeschehen drehen, kann er auf jeden Fall mit anderen bekannten Reggaekünstlern mithalten, bzw. stellt diese fast schon in den Schatten.
Das aus München nicht immer nur (vor allem jetzt, zur bevorstehenden Oktoberfestzeit) traditionelle Volksmusik kommen muß, bzw. dort gespielt wird, wissen wir inzwischen längst. Vor allem im Reggaebereich haben in den letzten Jahren einige Künstler/Bands sich außerhalb der weiß-blauen Landesgrenze Gehör verschafft und aufgezeigt das Bayern mehr als nur Blasmusik, Dirndl und Lederhosen zu bieten hat. Bands wie Santeria, Headcornerstone oder Steamy Dumplings sind einige Vetreter aus der "Weltstadt mit Herz",
Pünktlich zum 10jährigen Firmenjubiläum von Rootdownrecords erscheint "Rootdown Allstars Volume 2", ein Sampler, bei dem sich reinhören auf jeden Fall lohnt. Die Jungs des Kölner Labels haben eine Compilation zusammengestellt, die keine Wünsche offen läßt, denn einerseits sind sämtliche Reggaestyles, ob nun Dancehall, Rootsreggae und Worldmusic darauf zu finden,
100 Prozent Roots-Reggae ist das, was die Mitglieder von Bantaba auf ihr Album gepresst haben. Mit einer unglaublich geschmeidigen, melodischen, unaufdringlichen Art und ungezügelter Spielfreude haben die Musiker aus dem Dortmunder Norden in den Kölner Rubin Studios eine Platte eingespielt, die ihresgleichen sucht. Sie haben ganz klar den Reggae nicht neu erfunden, erinnern Musikalisch an den Reggae der 80iger Jahre aus England,
“Ladies and gentlemen, we wish you a good flight” - So lautet die Ansage von Captain Sky Rider a.k.a. Martin Jondo im Album-Titel gebenden Einstiegstrack. Auf seinem dritten Longplayer nimmt er den Hörer mit auf eine musikalische Flugreise quer durch den Genrehimmel. Der Flug startet sonnig. Das poppig anmutende “Mr. Sunshine” geht schnell ins Ohr und macht gute Laune. Nach einem fruchtig frischen Appetithappen, der Single “Cherry”, kann man weiterhin bei Reggae-lastigem “Golden Sunshine” und dem mit spanischen Einflüssen gespickten “Lose Control” (ft. Laura Lopez Castro) entspannen.